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ECE – Abschied mit Hintertür?

Dem Hamburger Konzern ECE waren nach eigenen Angaben die geforderten Grundstückspreise zu hoch. Das habe sich aber erst herausgestellt, als es um die künftige Belegung der Wesertorgalerie ging.

Dafür gibt es nur eine Erklärung: ECE konnte seine geplanten 26.000 Quadratmeter Fläche nur unzureichend vermieten. So bekamen alle Recht, die das Projekt als überdimensioniert abgelehnt hatten. Doch ein Hintertürchen gibt es.

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Wesertorgalerie: Im Griff der Lobbyisten

 
Da erhielt der Bürgermeister Buhre einen Innovationspreis für die Bürgerbeteiligung „Minden gestalten“ bei der Vorbereitung der Wesertorgalerie. Vergeben wurde er vom „German Council of Shoppingcenters“ (GCSC). Das ist ein Lobbyverband der Handelsimmobilienwirtschaft. Und ein besonders prominentes Mitglied dieses Verbandes ist ECE. Und ECE will in Minden die riesige Wesertorgalerie errichten.
 
Die Partei „Die Linke“ wies in einer Pressemitteilung darauf hin, dass alle in der Projektgruppe des Planungsprozesses „Minden gestalten“ mit dem ECE verbandelt sind.

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ECE und Bürgerbeteiligung: 'Wünsch Dir was und wir machen was wir wollen"

Das ist also die Bürgerbeteiligung zur Gestaltung des Wesertores. Es durften Wünsche geäußert werden: Ein „Stadtbalkon“ mit Cafe an der Schlagde, ein Schiffsmodell auf einem Ponton als große Attraktion. Schön - nur wer soll das bezahlen? Nicht ECE. Dieser Investor ist nur an seinem überdimensionierten Einkaufscenter interessiert.

Die Bürger können sich viele Durchgänge des Einkaufszentrums zu Plätzen und Straßen wünschen. Doch an einem riesigen Staubsauger, der die Käuferströme in die eigenen Mauern locken soll, soll nicht zu rütteln sein. Danach werden auch die Straßenplanung und Verkehrsführung ausgerichtet.

So bleibt der Eindruck, das ganze dient dazu, die Akzeptanz für das Einkaufscenter zu erhöhen.

Im kommenden Jahr will die Stadtverwaltung ihre Öffentlichkeitsarbeit verstärken. Die entsprechenden Mittel sollen auf 44.000 Euro erhöht werden. Sind das nicht eigentlich Werbungsausgaben für den ECE-Konzern, die von der Stadt so nebenbei übernommen werden?

Nov./Dez. 2012

 

ECE: Minden als Spekulationobjekt

 
Der Hamburger Investor ECE will am Wesertor ein riesiges Einkaufzentrum errichten und erhält dafür den Beifall von SPD, CDU und FDP. GRÜNE, MI und BBM verhalten sich noch uneindeutig. Die Partei „Die Linke“ kritisiert das Projekt. Die DKP Minden lehnt diesen Konsumtempel ohne Wenn und Aber ab.

April 2012

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Das Einkaufscenter:

Das Kaninchen aus dem Hut

Seit 2005 betreiben die Spitzen städtischer Kommunalpolitik ihr Lieblingsprojekt: Ein großes Einkaufscenter in der Innenstadt. Es wird als der Knüller der Stadtentwicklung gepriesen.

Dezember 2010

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Ältere Artikel zum Thema Einkaufscenter:

 
 
 

DKP: Bürgerbegehren unterstützen!

Die DKP Minden unterstützt das "Bürgerbegehren gegen Rathaus-Abriss." Die Einwohner Mindens müssen über die Frage entscheiden können: "Soll das 'neue' Rathaus am Kleinen Domhof erhalten bleiben?"

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ECE fiel durch – die Probleme bleiben

Das Lieblingskind der Mindener Verwaltungsspitze, das ECE-Center fiel im Mindener Rat durch. Und doch bleiben alle Einwände aktuell, die wir in unserer Stellungnahme zum ECE-Projekt formuliert haben.

Die Städte und die Menschen mit und ohne Arbeit, die in ihnen wohnen und leben, brauchen keinen kannibalischen Wettbewerb der Städte gegeneinander. Sie brauchen eine andere Politik, die Perspektiven für alle Städte schafft.

 

ECE-Stadtgalerie - Vorsicht ist geboten

Wieder einmal sind sich zumindest SPD, CDU, MI und FDP einig. Die Stadtgalerie der ECE sei die Gelegenheit zur Stadtentwicklung schlechthin. Das Stadthaus sei ohnehin sanierungsbedürftig und angesichts der geplanten Arbeitsplatzvernichtung bei der Stadtverwaltung zu groß. Die DKP zu Hintergründen und Folgen des Projekts.

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Eine andere Welt ist möglich...

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