| Startseite I Links I Kontakt I Wegweiser I
Eine andere Welt ist möglich...

Deutsche Kommunistische Partei - DKP

Minden

Eine andere Welt ist möglich...

Deutsche Kommunistische Partei - DKP

Minden

 

Aktuelle Themen

TTIP/CETA/TiSA verhindern!

Minden gehört uns - nicht den Banken! Forderungen für Minden

Kliniken im Mühlenkreis

RegioPort

Kommunale Finanzen und die Alternativen der DKP

 

Archiv/Ältere Beiträge

Kommunalpolitik

ECE/ Wesertorgalerie

Wirtschafts- und Sozialpolitik

Friedenspolitik

Antifaschismus

Sonstiges

 

Weserspiegel und Flugblätter

Wer wir sind, was wir wollen und wofür wir kämpfen. Das Programm der DKP

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Informationen und Nachrichten:

 

Rentenreform: Neuer Betrug in Vorbereitung

Bei einem „Spitzengespräch“ am 27. September mit Vertretern der großen Gewerkschaften und Unternehmerverbände wurde ein neues, tarifvertragsfähiges Betriebsrentenmodell vorgestellt, das sich von der klassischen Betriebsrente deutlich unterscheidet: Es gibt keine Rentenzusage oder Mindestverzinsung mehr; d.h., die Unternehmer sind aus der Haftung raus. Wenn der Rentenfond bei einer Bankenkrisen pleite geht, wäre das angesparte Geld weg. Und das ist noch nicht alles.

Den Beitrag lesen..

 

Preistreiber Wohnhaus

Die Wohnhaus Minden ist seit ihrer Privatisierung im Jahre 2006 für negative Schlagzeilen bekannt. Alle Möglichkeiten für Mietsteigerungen wurden genutzt. Die langjährigen Erfahrungen mit der privatisierten Wohnhaus lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Wir brauchen einen Neustart des sozialen Wohnungsbaus in öffentlicher und genossenschaftlicher Hand.

Den Beitrag lesen...

 

Schulentwicklungsplanung:

Der Versuch, Unmögliches zu tun

Es geht um die Zukunft der einzelnen Schulen in Minden. Die Grundlage für diese Entscheidungen besteht aus sehr dünnem Eis. Eine Schule für Alle würde die jetzigen Probleme der Schulentwicklungsplanung einfach überflüssig machen. Das wäre aber nur ein unbedeutender Nebeneffekt.

Den Beitrag lesen...

 

Kanzlerin der Armut und des Krieges

DKP zur Kandidatur Merkels

Nachdem Angela Merkel am Sonntag verkündet hatte, dass sie wieder als Kanzlerkandidatin antreten will, sagte Patrik Köbele, der Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP): „Nein, Angela Merkel ist nicht die Kanzlerin, die aus Nächstenliebe die Grenze für Verfolgte geöffnet hat, sie ist auch nicht die Kanzlerin, die das Land stabil durch die Krise lenkte, wie uns die Mainstream-Medien vormachen wollen.

Merkels angeblich christliche Asylpolitik lief darauf hinaus, das Grundrecht auf Asyl zu schleifen. Sie hat die Verantwortung für die Versorgung der Flüchtlinge auf Ehrenamtliche und Kommunen abgewälzt, sie hat den Unternehmen ermöglicht, Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte zu benutzen. Merkels Politik in der Wirtschaftskrise bedeutete, die deutschen Konzerne stark zu machen, indem hier im Land die Löhne niedrig bleiben. Für die Stabilität der deutschen Wirtschaft haben die Leiharbeiter und Ein-Euro-Jobber bezahlt – genauso wie die Griechen, deren Wirtschaft die deutsche Exportwalze überrollt hat und deren Sozialsysteme unter dem Schuldendiktat der EU und der Bundesregierung zerschlagen worden sind. Merkels Weltoffenheit besteht darin, die Welt für deutsche Konzerne zu öffnen – mit asozialen Freihandelsabkommen, mit blutigen Bundeswehreinsätzen.

Angela Merkel ist die Kanzlerin der sozialen Spaltung, der Armut, des Krieges. Sie will es bleiben. Machen wir uns keine Hoffnungen darauf, dass die nächste Bundesregierung eine sozialere Politik machen wird – Verbesserungen kann es nur geben, wenn die arbeitenden Menschen selbst dafür kämpfen.“

Pressemitteilung des DKP-Parteivorstands, 20. November 2016

 

Sofortprogramm der DKP

Gemeinsam kämpfen für unser Recht auf Frieden, Arbeit, Bildung und bezahlbaren Wohnraum!

Gleiche Rechte für alle – unabhängig von der Herkunft! Stoppt den sozialen Kahlschlag und den Abbau demokratischer Rechte!

Das Sofortprogramm lesen

 

Peter Mertens (PTB): Das wallonische Nein zu CETA ist richtig und mutig

"Diese Angelegenheit ist sehr aufschlussreich für die Art, wie die EU funktioniert: beginnen mit langen Monaten von Geheimverhandlungen, um dann in einem Minimum von Zeit ein Abkommen durchzusetzen, das nur noch anzunehmen oder abzulehnen ist, und schließlich Erpressungen und politischen Druck auf die Widerspenstigen ausüben."

"Wir können glücklich sein, dass die wallonische Regionalregierung ein Alarmsignal gesetzt und damit wenigstens eine demokratische Debatte ermöglicht hat. Die Angst der Parteien des Establishments vor der Debatte ist bezeichnend. Man möchte ein Herden-Verhalten durchsetzen: alle sind dafür, also ist es gut. Eben nicht!"

Das Interview mit Peter Mertens lesen

 

CETA: Noch längst nicht durch

SPD-Konvent sagt Ja zu CETA

Der SPD-Konvent sprach sich mit Zweidrittelmehrheit für das Investitionsschutzabkommen mit Kanada (CETA) aus. Gabriel hat sich durchgesetzt. Gegen die Kritiker des Abkommens in der SPD. Und bei Missachtung der Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung. 250.00 demonstrierten am 10. Oktober 2015 in Berlin. Diese Zahl wurde noch einmal mit 320.00 überboten, die in diesem Jahr am 17. September in sieben Demonstrationen auf die Straße gingen. Doch die politischen Eliten wollen keine Kurskorrektur dulden, wollen dem gesellschaftlichen Druck möglichst standhalten. In der Hoffnung, so Resignation zu schüren und Stillhalten zu bewirken. Um ihre konzernfreundliche Politik fortsetzen zu können.

Wie schon bei der Agenda 2010 hat sich auch die Führung der SPD den Interessen der großen Konzerne und Banken verschrieben. Doch sie muss lavieren. So wurden auf dem Konvent die Kritiker damit zufrieden gestellt, dass Veränderungen am Vertrag CETA erfolgen sollen. Allerdings in Form von Zusatzerklärungen, die während des Ratifizierungsverfahrens ergänzt werden sollen. Deren Rechtsverbindlichkeit ist aber völlig ungeklärt und Formulierungsvorschläge liegen noch gar nicht vor. Ein ungedeckter Scheck auf die Zukunft. Noch einmal wurde versichert, dass man die eigenen Roten Linien einzuhalten gedenke. Sie sind im vorliegenden Vertragstext allerdings mehrfach überschritten.

Diese Haltung der SPD blieb nicht ohne Auswirkungen auf manche Gewerkschaften. Die IGM milderte ihre Kritik an CETA etwas ab, bleibt aber bei ihren Bedingungen für eine Zustimmung. Auch der DGB-Bundesvorstand unterstrich seine Kritik am vorliegenden Vertragstext.

Bundesverfassungsgericht gibt grünes Licht

Die vier Eilanträge gegen CETA wurden vom Bundesverfassungsgericht abgelehnt. Die Bundesregierung kann damit der vorläufigen Inkraftsetzung des Vertrages zustimmen. Das Gericht formulierte aber einige Bedingungen. Ein Hauptverfahren wird durchgeführt, in dem der Vertag genauer untersucht wird, ob er nach Auffassung des Gerichts mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Insofern können die Kläger einen Teilerfolg verbuchen.

Kampf gegen CETA geht weiter

CETA ist längst noch nicht durchgesetzt. Auch wenn jetzt der EU-Rat den Vertrag oder Teile von ihm vorläufig in Kraft setzen sollte, gibt es noch manche Hürden zu überwinden. Damit gibt es etliche Möglichkeiten, den Vertrag oder zumindest seine schädlichsten Aspekte zu verhindern.

In den Niederlanden wird ein Referendum vorbereitet. In Bayern wurden in kurzer Zeit mehr als genug Unterschriften für ein Volksbegehren gegen CETA gesammelt. Mit Ihm könnte die bayrische Landesregierung auf die Ablehnung des Vertrages im Bundesrat verpflichtet werden. In Schleswig-Holstein und bei uns in NRW laufen Volksinitiativen gegen CETA.

Das Ringen geht weiter. Die Befürworter von CETA werden auf ein Erlahmen der Bewegung hoffen. Den Gefallen werden wir ihnen nicht tun. Die Roten Linien, wie sie sowohl die SPD als auch etliche Gewerkschaften und der DGB formuliert haben, sind unbedingt einzuhalten und dürfen nicht aufgeweicht werden.

EU-HandelsministerInnen können sich nicht auf CETA einigen

Die eigentlich für den 27. Oktober geplante Unterzeichnung beim EU-Kanada-Gipfel steht auf der Kippe Das hatte sich die EU-Kommission bestimmt anders vorgestellt. Und der schwierige Prozess, das Abkommen in 37 Parlamenten zu ratifizieren, beginnt danach erst. Eine wichtige Zwischenbilanz.

Den Beitrag lesen

 

CETA - Lobbyist Gabriel will TTIP durch die Hintertür erzwingen

Die SPD kneift

Campact kommentiert das Ergebnis des SPD-Konvents: Die SPD hätte CETA stoppen können – hat es aber nicht gewagt. Wir sind enttäuscht – aber gut gerüstet für die weitere Auseinandersetzung.

Und das trotz der eigenen berechtigten Kritik an CETA. Wir sind enttäuscht – aber gut gerüstet für die weitere Auseinandersetzung. Campact analysiert den SPD-Beschluss. Und sagt, wie wir jetzt CETA stoppen können und wollen. Das Ringen geht weiter!

Den Beitrag von campact lesen

 

TTIP/CETA: Gefährliche Tricks

Angesichts massiver Kritik an den privaten Schiedsverfahren (ISDS) sah sich die EU-Kommission veranlasst, mit der neuen kanadischen Regierung Nachverhandlungen zum Vertrag mit Kanada (CETA) zu führen, obwohl der Vertrag im Herbst 2015 als „ausverhandelt“ galt.

Nun soll ein Investitionsgerichtshof (ICS) geschaffen werden. Doch damit wird nichts Wesentliches verändert: Es bleibt bei den Sonderklagerechten für Konzerne, mit denen sie gegen Entscheidungen von Staaten vorgehen können.

Was die angebliche Sicherung von Arbeitsrechten angeht, gibt es in CETA noch einen weiteren Trick.

Näheres im Beitrag

 

Die regulatorische Zusammenarbeit = Konzerninteressen über alles

Eine regulatorische Kooperation zwischen EU und USA gibt es schon seit etlichen Jahren. Gemäß dem Prinzip der „Frühwarnung“ konnten Konzerne frühzeitig einschreiten und Einfluss nehmen. Und das schon im Vorfeld, bevor ein gewähltes Parlament sich mit dem Vorhaben beschäftigen konnte. Dabei erfolgte die regulatorische Zusammenarbeit noch auf freiwilliger Basis. Mit TTIP/CETA soll das nun verbindlich werden. Ihr Umfang soll unbegrenzt sein.. Auch Regelungen im Sozialbereich oder zum Arbeitsmarkt wären dann betroffen.

In den USA ist es schon seit 1980 üblich, alle Gesetzesvorhaben dahingehend zu überprüfen, ob sie den Unternehmen nutzen. Das forderten auch die Vertreter der großen europäischen Konzerne und die EU-Kommission ist bereit, das umzusetzen. Mit TTIP/CETA soll das auf eine transatlantische Stufe gehoben werden. Konzerne würden dann künftig unsere Gesetze machen.

Den Beitrag lesen

Kriegsspiele und Kriegsgefahr

Etwa 400 Bundeswehr-Pioniere aus Minden nahmen an der NATO-Übung Anakonda in Polen teil. Sie übten für den III.Weltkrieg. Ein Kriegsspiel dicht vor den Grenzen Russlands. Und das unmittelbar vor dem 70. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf die Sowjetunion

mehr darüber lesen...

Schnapsidee

Im letzten WESERSPIEGEL hatten wir den Vorschlag von Bürger-Bündnis Minden (BBM) und der Mindener FDP, als Schnapsidee bezeichnet, die Gewerbesteuer zu senken und sich davon Mehreinnahmen zu versprechen, weil sich ja dann ganz viele neue Unternehmen ansiedeln würden. Doch die Mindener FDP verfolgt diese famose Idee munter weiter. Sie hatte die die Kämmerin aus Monheim eingeladen, um über das dortige „Haushaltswunder“ zu informieren

Monheim, ein kleiner Ort zwischen Köln und Düsseldorf hat sich zu einer Steueroase mit zahlreichen Briefkastenfirmen entwickelt, ähnlich wie Panama, Liechtenstein, Luxemburg, Delaware oder Irland.

Das Handelsblatt berichtete, dass »zahlreiche Dax-Konzerne« Steuerschlupflöcher in Deutschland nutzten. In Monheim am Rhein, Niederstraße Nummer 29« hätten 34 Unternehmen ihren Sitz. Und es wurde einige Monheimer Briefkastenfirmen genannt: Der in Oberhausen ansässige Chemiekonzern Oxea, die in Krefeld produzierende Fressnapf Tiernahrungs AG, die Mast-Jägermeister SE, die BASF-Töchter Polyurethanes Licensing GmbH und Cognis, die Henkel-Tochter IP Management und der Chemiegigant Bayer.

Sie alle kommen nun mit wenigen Euro Gewerbesteuern davon – und die Städte, in denen diese Firmen vorher Steuern zahlten, haben klaffende Löcher in ihren Kassen. Einfach asozial. Aber vorbildlich für die FDP.

DKP Minden, September 2016

Ausgabe Mai 2016 mit den Themen: Miethaie mit großem Appetit - CETA: Mit Tricks gegen die Bevölkerung - Altersarmut vorhersehbar und gewollt - Melitta.Profit.Mehr - Sozialticket wenig sozial - Hinter der Fassade der AfD - Schnapsidee - 130 Milliarden mehr

Den WESERSPIEGEL lesen ...

Gauselmann geht stiften

Seit Jahresbeginn hat die Familie Gauselmann ihr gesamtes Firmenvermögen in die „Gauselmann Familien-Stiftung“ überführt. So soll die Erbschaftsteuer umgangen werden.

Es bedarf keiner Briefkastenfirma in Panama, um Steuern zu umgehen. Wer in Deutschland eine Millionen Euro in eine Stiftung einzahlt, kann das als Sonderausgabe bei der Steuererklärung geltend machen und erhält vom Staat fast 500.000 Euro zurück. Müsste er diese Million mit dem Spitzensteuersatz von 45 Prozent versteuern, hätte er fast 500.000 Euro an das Finanzamt zu zahlen.

Mehr dazu lesen...

Und dazu eine Buchbesprechung zum Thema: "Scheinheilige Stifter" von Matthias Holland-Letz

Die Rezension lesen ...

 

Steuer-Flüchtlinge stoppen!

Es gibt Flüchtlinge, die echt Geld kosten, die uns wirklich teuer zu stehen kommen – Steuerflüchtlinge. Diese Trecks haben Milliarden im Gepäck, Geld, das sie uns an Steuern schulden und das sie über die Grenzen bringen. Die Fluchtrouten führen nach Luxemburg, Niederlande, Liechtenstein, die Schweiz, die britischen Kanalinseln und andere Steueroasen in Europa und Übersee.

Den Beitrag lesen...

 

Der Rechtsentwicklung entgegentreten! Kriege ächten! Die Verteilungsfrage stellen!

AfD, Rassisten und Faschisten schüren Ängste, die wiederum instrumentalisiert werden, um eine weitere gesellschaftliche Rechtsentwicklung, den Abbau demokratischer Rechte durchzusetzen.

Der Rassismus dient zur Spaltung der arbeitenden Bevölkerung. Denn nur gemeinsam können ausreichende Löhne, Schaffung von Arbeits– und Ausbildungsplätzen, bezahlbarer Wohnraum, Kindergarten-plätze und Bildung für alle durchgesetzt werden. Nur gemeinsam kann das gute Leben für alle erkämpft werden. Die geschürten Ängste vor den Geflüchteten lenken von den wirklichen gesellschaftlichen Problemen und Herausforderungen ab.

Flugbaltt der DKP MInden zur Flüchtlingspolitik lesen ...

 

Krieg ist Terror!

Fluchtursachen bekämpfen!

Seit Jahresbeginn ist Deutschland an einem weiteren Krieg beteiligt. Mit 1200 Soldaten und AWACS-Flugzeugen ist Deutschland Kriegspartei in Syrien. Ohne jegliche völkerrechtliche Grundlage. Der nächste Einsatz in Libyen wird schon vorbereitet. Damit verschärft Deutschland die Fluchtursachen, die es mit seinem Rüstungsexport ohnehin schon anheizt. Krieg ist die Fluchtursache Nr.1

Staatliche Stellen demonstrierten von Beginn an ihre Unfähigkeit, die Flüchtenden menschenwürdig zu empfangen und zu behandeln. Öffentliche Dienstleistungen sind ausgedünnt, Bildung und Gesundheit zusammengekürzt, der soziale Wohnungsbau beendet.

Wer behauptet, die Flüchtlinge seien an der Misere schuld, lenkt von den gesellschaftlichen Ursachen ab. Die Zahl der Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte und andere Übergriffe auf Flüchtlinge und Unterstützer haben erschreckend zugenommen. Wer gegen Flüchtlinge hetzt, Falschmeldungen verbreitet und Ängste schürt wie PEGIDA und AfD, ist Brandstifter.

Das Flugblatt der DKP lesen ...

Und in diesem Beitrag des isw gibt es Zahlen und Fakten, um die kursierenden Hetzparolen zu widerlegen:

Wider die Asyl-Lügen und Vorurteile

 

Sozialer Wohnungsbau!

Eine Studie des Pestel-Instituts ergab einen erheblichen Bedarf an neuen Wohnungen im Kreis Minden-Lübbecke. Sie forderte einen Neustart des sozialen Wohnungsbaus, weil bezahlbare Wohnungen bei uns fehlen.

Wohnhaus: Gegen mehr Wohnraum

Das wurde von der Wohnhaus Minden entschieden zurückgewiesen. Natürlich: Denn ein privater Wohnungs-Konzern verdient besser, wenn die Wohnungen knapp sind. Dann können höhere Mieten durchgesetzt werden. Auf dem Wohnungsmarkt können dann auch für Wohnungen von schlechter bis unzumutbarer Qualität teure Mieten verlangt werden. In Minden kein Einzelfall.

Ein Programm für den sozialen Wohnungsbau in öffentlicher Hand ist dringend notwendig. Der soziale Wohnungsbau findet inzwischen nicht mehr statt und auch in Minden fallen immer mehr Wohnungen aus der Sozialbindung heraus. Es fehlen in Minden besonders kleine Wohnungen und Wohnungen für größere Familien. Nicht erst der Zuzug von Flüchtlingen macht das zur dringenden Aufgabe.

Ein Programm für den sozialen Wohnungsbau wäre ein richtiges Konjunkturprogramm, das Arbeitsplätze schafft; für Erwerbslose und Flüchtlinge gleichermaßen.

 

3,2 Millionen Unterschriften

Am 7.10.2015 hat die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) 'STOP TTIP' 3.263.920 Unterschriften an die Europäische Kommission übergeben

Die Unterschriftensammlung wird fortgesetzt. Die EBI geht als Europäische Initiative weiter.

Der Film zum Thema: "TTIP - bitte draußen bleiben" mit Minden als Zentrum der Welt: https://www.youtube.com/watch?v=EXWTQyngc1g

Die Verhandlungen über das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) werden hinter verschlossenen Türen geführt. Doch 600 Berater internationaler Konzerne haben exklusiven Zugang zu den Verhandlungen.

Die Transnationalen Konzerne auf beiden Seitren des Atlantiks versprechen sich von diesem Abkommen Vorteile. Schutzregelungen für die Beschäftigten, Gewerkschaftsrechte, ein Mindestlohn und ökologische Auflagen oder auch Steuern können zu „Investitions- und Handelshemmnissen“ erklärt werden.

Das Transatlantische Freihandelsabkommen ist der umfassende Angriff einer konzerngesteuerten Politik auf sämtliche Lebensbereiche. Daher müssen wir das Abkommen verhindern. Die DKP Minden wird dafür aktiv eintreten und das "Mindener Bündnis gegen Freihandelsabkommen!" unterstützen.

Weitere Informationen und weiterführende Links..

 

Melitta: Vergessene Treueschwüre

Die Treueschwüre auf den Standort Minden sind vergessen. Jetzt wird klar, was mit der Internationalisierung der Melitta-Gruppe gemeint ist: Massive Standortverlagerungen. Cofresco soll in Minden dicht gemacht und bis zum Herbst 2017 nach Polen verlagert werden. Den ersten Stellenstreichungen und Verlagerungen nach Polen im vergangenen Jahr folgt nun die Komplett-Lösung. Lediglich Forschung und Entwicklung verbleiben in Minden. 164 Beschäftigte und ihre Familien haben nun eine unsichere Zukunft.

Der Familie Bentz reichen die bisherigen Profite nicht aus, sie wollen mehr. Dafür sollen nun die polnischen Billiglöhne und weitere Arbeitsplatzvernichtung sorgen. „Mission 2020“ nennen sie das.

Mehr darüber lesen ...

BASF: Nur ein neues Firmenschild?

Das Mindener Werk der BASF wurde zusammen mit zwei weiteren in Saint-Vulbas/Frankreich und Evionnaz/Schweiz an das Schweizer Unternehmen Siegfried Holding AG verkauft. Den Beschäftigten wird zunächst eine Weiterbeschäftigung für zwei Jahre versprochen. Zur Beruhigung.

Den Beitrag lesen ...

Beiträge zur Parteidiskussion

Die Krise des Kapitalismus, die Gefährdungen für das Überleben der Menschheit und die unzureichenden Kämpfe um Alternativen werfen viele Fragen auf. Das führt auch in der DKP zu verschiedenen Antworten und zum Meinungsstreit.

Hier sind Positionierungen der DKP Minden nachzulesen.

Die Welt verstehen: Imperialismus heute

Nachdem sich die DKP Minden mit Lenins Schrift "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" befasste, lautete die Frage: Wie aktuell ist diese Theorie heute, 100 Jahre später? Wie sind die Entwicklungen zu beurteilen, die sich seitdem vollzogen haben?

Die Präsentation zum Thema

 

Minden gehört uns – nicht den Banken!

Jedes vierte Kind in Minden lebt in Armut. Und das ist nur die offizielle Zahl. Arbeit, von der der Mensch nicht leben kann, nimmt zu. Niedriglöhne breiten sich aus. Unfreiwillige Teilzeit, Minijobs und Leiharbeit verdrängen auch bei uns Vollzeitarbeitsplätze. Steigende Mieten und Energiepreise machen das Leben schwer. Eine sinkende Kaufkraft führt zu immer mehr Geschäftsleerständen in der Stadt.

Die DKP MInden will mit ihren Forderungen Impulse für die gemeinsame Diskussion und besser noch das gemeinsame Handeln aller geben, denen an einer sozialen, demokratischen und friedlichen Perspektive für Minden gelegen ist.

den Beitrag lesen...

Tarifflucht, Angriffe auf Tarifverträge, immer mehr prekäre Arbeit - wie können wir uns in der Krise wehren?

Unter diesem Titel lud die DKP Minden zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. Der Referent Volker Metzroth führte eine lange Reihe von Fakten auf, an denen sich die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Abbau tarifvertraglicher Regelungen ablesen lassen. Sie seien Ausdruck und Folge stark rückläufiger Machtpositionen der Gewerkschaften.

In dieser Situation komme es darauf an, die Gewerkschaften durch aktive Mitarbeit zu stärken und über elementare wirtschaftliche Zusammenhänge aufzuklären. Wichtig sei die Erkenntnis, dass allein die lebendige Arbeit alle Werte schaffe. In der Diskussion wurde die Notwendigkeit der Entwicklung von gewerkschaftlicher Solidarität herausgestrichen. Die verbreitete Fixierung auf den einzelnen Betrieb, auf die Branche, auch auf die Einzelgewerkschaft müssen überwunden werden, damit Erfolge überhaupt wieder möglich werden.

Den Bericht lesen ...

 

 

 
 

 

 

 

LLL-Wochenende 14./15. Januar 2017 in Berlin

Es fährt ein Bus aus dem Münsterland Anmeldung bei

Ansgar Schmidt ansgar69@gmx.de

Die der DKP verbundene Zeitschrift für marxistische Theorie und Politik

Nachrichten-Portal

DKP Parteivorstand

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Copyright © 2005 Seitenanfang

ircstr. 21, Minden zu haben und unter