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Aktuelle Informationen und Nachrichten:

 

„Klimapaket“ ist „Lügenpaket“

Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP:

„Das Klimapaket der Bundesregierung schadet den Menschen, nützt den Konzernen und nicht der Umwelt. Die Verteuerung von Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas trifft vor allem Arbeiter, Angestellte, Erwerbslose und Pendler. Eine warme Wohnung wird teurer. Die angeblichen Zugeständnisse sind Heuchelei: Die angekündigte Senkung der Strompreise wird vor allem den Konzernen zugutekommen, die Umweltzerstörer werden also noch belohnt. Die Erhöhung der Pendlerpauschale ist Augenwischerei, die Pauschale reicht nach wie vor nicht um die jetzt steigenden Kosten der Pendler auszugleichen. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Bahnfahrkarten gilt nur für den Fernverkehr, wird nicht dazu beitragen den Personenverkehr auf die Schiene zu verlagern, dazu braucht es einen ausgebauten und kostenfreien Nahverkehr. Dieses Lügenpaket muss bekämpft werden.“

Essen, 20. September 2019

 

Extra-Ausgabe zum Klimastreik

Zeit für Alternativen!

Zur Abwendung der Klimakatastrophe als einem Teil der ökologischen Krise bleibt kaum noch Zeit. Schon viel zu lange ersetzten bloße Absichtserklärungen und Verharmlosungen entschlossenes Handeln. Alle selbst gesetzten Ziele der Emissions-Verringerungen werden grandios verfehlt.  

Dank der nicht erlahmenden Aktionen von Frydays for Future und deren zunehmenden Unterstützung erscheint der Bundesregierung ein bloßes Aussitzen des Themas nun nicht mehr möglich.  

Doch die bisherigen Reaktionen sind völlig unzureichend. Ein bisschen Einsparung hier, ein bisschen Verteuerung da - das ist reine Symbolpolitik

Es ist keine in erster Linie technische Frage, es ist zuallererst eine gesellschaftliche Frage: welche Interessen, wer und wessen Logik bestimmen die Richtung?

Weitere Artikel: Eine Nebelkerze: die CO2-Steuer - Konzerne gegen Klima - Klimakiller Militär/Rüstung - Grüner Kapitalismus? Zeit für Träume!

Den WESERSPIEGEL lesen

Quellen und Literaturhinweise

 

Profi-Klimakiller

Allein im Jahr 2017 übertrafen die Treibhausgasemissionen des Pentagon die der Industriestaaten Dänemark oder Schweden. Es überrascht kaum, dass die US-Regierung darauf drängte, die militärbedingten Emissionen aus dem im Jahr 1997 unterzeichneten Kyoto-Protokoll auszuklammern.

den Beitrag der UZ lesen

 

Militär und Krieg als Klimakiller Nummer eins

Die Armeen weltweit verursachen enorme Mengen an klimaschädlichen Emissionen, indem sie mit Rüstungsproduktion und Rüstungsexport Kriege vorbereiten, bei Manövern und schließlich im Einsatz selbst, aber auch bei anschließenden Besatzungen. Krieg und Militär gehören zu den größten Verbrauchern von Energie und anderen Ressourcen und verschlingen weltweit 1,8 Billionen Dollar an Rüstungsausgaben. So ist der Treibstoff-Verbrauch beispielsweise von Kriegsflugzeugen und Kriegsschiffen enorm, entsprechend hoch sind auch die Emissionen.

den Beitrag des isw lesen

Für Energie- und Auto-Riesen

Die CO2-Steuer rettet die Bilanzen, nicht die Umwelt

Der Klimawandel schreitet rasant fort. Die Schüler stehen auf der Straße. Die Bundesregierung scheitert an den selbstgesetzten Emission-Reduktionen. Hey, da ist Action angesagt. Auf einmal sind alle dafür. Auch die Industrie. Die CO2-Steuer muss her. Eine marktwirtschaftliche Lösung soll es sein, der Kapitalismus wird’s schon richten. So wie er ja alles so blendend richtet

Die schlichte Wahrheit lautet: Die globalen Fossil-Energievorräte sind zu groß, als dass eine marktwirtschaftliche Lösung funktionieren könnte. Bis sie verbraucht sind, ist der Planet für Menschen unbewohnbar. Ökologie ist nur sehr begrenzt ein technisches Problem. Sie ist in erster Linie eine gesellschaftliche Herausforderung im umfassendsten Sinne. Wer den Planeten retten will, muss die Macht der Monopole brechen.

Den Beitrag aus der UZ lesen

 

Abrüsten statt Aufrüsten, Friedensperspektiven statt Kriegsplanungen!

Demonstration gegen die Bundeswehr- und NATO- Kommandozentrale in Kalkar

3. Oktober 2019, 11:30 Uhr

Mehr infos unte: http://demo-kalkar.de/

 

RegioPort: Noch mehr LKW-Verkehr

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen trägt immer wieder Wünsche nach noch mehr Ausbau von Straßen vor. Damit die Just-In-Time-Produktion noch reibungsloser funktioniert. Die Lagerhaltung wurde inzwischen auf die Autobahnen und Landstraßen verlegt. Kaputte Straßen und Brücken sind die Folge. Die Kosten werden der Allgemeinheit aufgebürdet. Inklusive verstopfter Straßen und verpesteter Luft. Und einem gewaltigen CO2-Ausstoß.

Nun wird der vierspurige Ausbau der B482 von der A2 bis Päpinghausen gefordert. Das macht die IHK zu einem ganz dringenden Projekt. Die Begründung ist aufschlussreich: Der Regioport mache die Strecke zum Nadelöhr (MT vom 19.9.19).

Damit bestätigt die IHK, was alle Kritiker dieses RegioPorts immer gesagt haben: Die Folge wird eine erhebliche Zunahme des Schwerlastverkehrs sein. Die angebliche Verlagerung von Güterverkehr auf Schiff und Schiene wird nicht stattfinden. Eine Schienenanbindung des Hafens steht in den Sternen. Ihre technische Realisierung ist mehr als schwierig. Und es sind keine Finanzmittel für eine Schienenanbindung eingeplant.

Klima- und verkehrspolitisch ist dieses Projekt völlig verfehlt.

DKP MInden September 2019

Mehr Infos zum RegioPort

 

Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

Zur Kündigung des Abkommens über das Verbot atomarer Mittelstreckenraketen durch die USA

erklärt der Vorsitzende der DKP Patrik Köbele:

„Was nun passiert, ist eine neue Qualität der Kriegstreiberei durch die USA mit Unterstützung der NATO-Staaten, darunter auch der Bundesrepublik Deutschland. Es droht die Entwicklung und Stationierung von Mittelstreckenraketen in Europa, gerichtet gegen Russland, dies beinhaltet die Gefahr das Europa zum atomaren Schlachtfeld wird. Es droht der Versuch der USA, landgestützte atomare Mittelstreckenraketen gegen China in Stellung zu bringen. Es droht die Zerstörung weiterer Verträge, die in der Vergangenheit ungezügelte Hochrüstung eindämmten. Dieser Vorgang beweist ein weiteres Mal, wer die Kriegsgefahr befeuert, es sind die USA und ihre NATO-Verbündeten. Wieder, wie in den 80iger Jahren des vorigen Jahrhunderts übt sich die Bundesregierung in Vasallentreue. Sie erhöht damit die Kriegsgefahr in Europa. Ein Krieg mit Atomwaffen kann nur Verlierer haben, Europa droht zum Schlachtfeld zu werden. Wir brauchen eine Friedensbewegung, die diesen Kurs der Bundesregierung stoppt. Wir brauchen eine Friedensbewegung, die diese gefährliche Hochrüstung verhindert. Wir brauchen eine Friedensbewegung, die Schluss macht mit der Aggression gegen Russland und China.“

Essen, 2. August 2019

 

DKP zur Antrittsrede von Annegret Kramp-Karrenbauer

Stoppt die Ministerin für Aufrüstung und Krieg

Die neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer unterstrich in ihrer heutigen Antrittsrede vor dem Bundestag im Paul-Löbe-Haus in Berlin, dass die Bundesregierung unbeirrt am Zwei-Prozent-Ziel der NATO festhält. Nach gewaltigen Steigerungen bedeutet dies weitere Milliarden für den Kriegshaushalt. Kramp-Karrenbauer sagte, dies sei keine Aufrüstung, es ginge lediglich um die Ausrüstung der Truppe.

„Das ist eine Lüge. Es geht um Aufrüstung, um Extraprofite für die Rüstungsindustrie und um die Mobilmachung der Bundeswehr für Einsätze weltweit im Interesse der deutschen Banken und Konzerne. Es geht um Aggression gegen Russland.“, sagt Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP.

Kramp-Karrenbauer kündigte an, dass bis Herbst 2019 Vorlagen zu den Großprojekten im Rahmen des EU-Militärbündnisses „PESCO“ dem Bundestag vorgelegt werden sollen. Sie zitierte ihre Vorgängerin, die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die gesagt hatte: „Die Welt ruft nach Europa, die Welt braucht Europa“ und unterstrich zu gleich die Bündnistreue zum NATO-Kriegsbündnis.

„Wir Kommunistinnen und Kommunisten sagen Nein zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO, Nein zu den PESCO-Großprojekten und Nein zu EU und NATO, wir sagen Frieden mit Russland. Die Menschen in Deutschland, in der EU und auf der Welt brauchen Frieden, Abrüstung und sozialen Fortschritt. Nur die Herrschenden wollen Krieg, Aufrüstung.“, sagt Köbele.

„Die neue Kriegsministerin möchte, dass am 12. November in jedem Bundesland und vor dem Reichstag in Berlin ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr stattfindet. Die Friedenskräfte in unserem Land müssen jetzt überlegen, wie sie gemeinsam an diesem Tag eine kraftvolle und entschlossene Antwort geben können auf diese Provokation der Militaristen und Kriegstreiber“, sagt Köbele.

Essen, 24. Juli 2019

 

Hände weg vom Iran! Nein zu Kriegsdrohungen und Sanktionen!

Erklärung des Parteivorstands der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Iran-Konflikt

Die aggressivsten Kräfte an der Spitze des US-Imperialismus drängen auf die Unterwerfung des Iran mit allen Mitteln – bis hin zum Krieg.

Fadenscheinig werden dem Iran jetzt Sabotage- und Terrorakte im Persischen Golf untergeschoben. Ein neuer Akt der niederträchtigen Tradition des US-Imperialismus, erwünschte Kriegsgründe selbst zu schaffen – vom „Tonkin-Zwischenfall“ in Vietnam bis hin zur den angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen – droht

Notwendig wäre es, sofort die US-Basen und -Kommandos auf deutschem Boden wie in Ramstein, Spangdahlehm, Stuttgart zu schließen, die US-Atombomben aus Büchel, Rheinland-Pfalz, abzuziehen und der US-Armee die Überflugrechte und jede Nutzung deutschen Territoriums zu verweigern, wie es die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts vorgibt.

Die ganze Erklärung lesen...

 

Der Weserspiegel

Themen: Eine Stadt für alle statt Wohnungen für den Profit! - 2020: Die Mieterhöhungs-Maschine schlägt zu - Für eine neue Gemeinnützigkeit - Wem gehören LEG und Vonovia? - Multihalle: Vorsicht Falle! - Gegen das EU-Europa der Banken, Konzerne und Kriegstreiber - für ein soziales und friedliches Europa der Völker

Den WESERSPIEGEL lesen

 

Eine Stadt für alle

statt Wohnungen für Profit!

„Sozialer Wohnungsbau lohnt sich nicht!“ heißt es aus der heimischen Wohnungswirtschaft. Das betont Herr Pankratz, Geschäftsführer der Wohnhaus.

Immer wieder wird betont, dass die Mieten in unserer Stadt noch nicht das durchschnittliche Niveau von NRW erreicht haben. Also noch viel Luft nach oben? In den Ballungszentren ist das Problem tatsächlich noch sehr viel krasser. Also abwarten, bis es hier auch soweit ist? Dieser Entwicklung muss entgegengetreten werden! Für viele wird die Wohnungssuche in Minden immer schwieriger. Insbesondere kleine Wohnungen fehlen. Und das treibt wiederum die Mieten hoch.

Die DKP Minden weist nach: es gibt Auswege und Alternativen.

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LEG und Vonovia:

Für die einen ein wunderbares Geschäftsmodell...

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In unserer Stellungnahmenn zum "Handlungskonzept Wohnen" der Stadt Minden benennen wir Beispiele, die beweisen: Eine andere Wohnungpolitik ist möglich!

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Multihalle: Vorsicht Falle!

Die von der Stadt in Auftrag gegebene Studie zur Machbarkeit einer neuen Multihalle kam zu einem eindeutigen Ergebnis: die Stadt müsse dann jährlich 1,6 Millionen Euro zuschießen. Die Halle wird also zu teuer. Selbst wenn alle GWD-Spiele dort stattfinden und alle beteiligten Betriebe ihre Betriebsfeste und Betriebsversammlungen dort abhalten und die Kulturveranstaltungen von der Kampa-Halle dorthin verlagert werden, wird sie sich nicht rentieren. Doch nicht alle wollen sich damit zufriedengeben.

Nun taucht die Idee auf, sie zusammen mit einigen Firmen zu betreiben. Das nennt man ein Private-Public-Partnership-Modell. (PPP; Öffentlich-private Partnerschaft) Es gibt an vielen Orten damit Erfahrungen. Keine guten.

  • Die Verträge sind so gestrickt, dass schlussendlich immer die Städte oder Gemeinden den Kürzeren ziehen.
  • An der Erarbeitung der Verträge verdienen diverse Beratungsfirmen gut.
  • Die Verträge unterliegen der Geheimhaltung.
  • Neben dem städtischen Zuschuss fallen verborgene Nebenkosten an.
  • Die privaten Investoren hingegen können Steuern sparen.
  • Und bei Insolvenz muss die Stadt die Folgen tragen.

Auch einzelne Landesrechnungshöfe, Haushaltsausschüsse in Landtagen und Kommunen kamen immer mehr zur Einsicht, dass PPP zum Nachteil der öffentlichen Hand ist.

 

Wittloge: Die Pläne stoppen!

Die Bundeswehr will das Truppenübungsgelände in Hille ausbauen und intensiv nutzen. Mit vermehrten Schießübungen, Sprengübungen und Hubschrauberlandungen der Heeresflieger aus Bückeburg. Das bedeutet enorme Lärmbelästigungen der Bevölkerung im Umland. Auch Minden wird vom Hubschrauberlärm nicht verschont werden.

Die Reaktivierung von Übungsgeländen gehört zur allgemeinen Aufrüstung. Angestrebt wird, die Ausgaben für Rüstung auf 2 Prozent der Wirtschaftsleistung zu steigern. Das wäre eine Verdoppelung der Ausgaben. auf dann 80 bis 85 Milliarden Euro. Wenig bekannt ist: Russland hat seine Ausgaben gesenkt. Im Jahre 2017 auf 55,3 Milliarden Dollar. Die NATO gibt mit 987 Milliarden Dollar etwa 17 mal so viel für Rüstung aus.

Der Widerstand der örtlichen Bevölkerung gegen die Ausbaupläne muss unterstützt werden.

 

USA kündigen INF-Vertrag. Atomkriegsgefahr wächst.

Die Angst vor einem Atomkrieg in Europa wird wieder zunehmen. Die USA kündigten zum 1. Februar 2019 mit einhelliger Zustimmung aller europäischen NATO-Staaten den INF-Abrüstungsvertrag;

Millionen Menschen sind in den achtziger Jahren gegen die Stationierung atomarer Mittelstrecken-Raketen in Europa auf die Straße gegangen. Ihr Protest hatte mit dazu beigetragen, dass am 8. Dezember 1987 US-Präsident Ronald Reagan und der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow den sog. INF-Vertrag unterzeichneten. Die Atomkriegs-Gefahr in Europa war weitgehend gebannt.

Als Vorwand für den einseitigen Ausstieg musste wieder einmal die „Gefahr aus dem Osten“ herhalten

Den Kommtar von Fred Schmid (isw) lesen

Zurück auf dem atomaren Pulverfass

US-Regierung streicht INF-Vertrag – Russland steht am Pranger. Für Europa und speziell die Bundesrepublik bedeutet dies eine enorme Zuspitzung der atomaren Bedrohung. Die Raketen sind schneller, die Vorwarnzeiten kürzer, die „Chance“ einer Fehlreaktion größer. Das atomare Pulverfass Europa wird gerade gut gefüllt. Wir dürfen auf ihm wieder Platz nehmen.

Den Beitrag der UZ lesen

 

Mühlenkreiskliniken: Taktischer Rückzug reicht nicht

Krankenhaus statt Fabrik!

Der Vorstand der Mühlenkreiskliniken (MKK) gab sich in der letzten Zeit große Mühe, jeglichen Pflegenotstand in den Kliniken von sich zu weisen. Nachdem er mit seinem Organisationskonzept im Sommer eine grandiose Bruchlandung hingelegt hatte, galt es nun, ein rosiges Bild der Zustände zu verbreiten.

Das Ende ortsnaher Versorgung

Das Konzept sah eine Zentralisierung medizinischer Abteilungen vor. Die drohende Verschlechterung der medizinischen Versorgung in weiten Teilen des Kreises Minden-Lübbecke stieß auf viel Protest

Neuauflage zu erwarten

Es ist zu erwarten, dass dieses Konzept in veränderter Form wieder auf den Tisch kommt.

Spielraum vorhanden

Die schwarzen Zahlen der MKK zeigen, dass Geld für mehr Personal vorhanden ist! Wir sagen: Wir alle können Patienten werden. Daher müssen wir zusammen mit den Beschäftigten Druck machen, damit die Pläne der MKK-Leitung auch nicht scheibchenweise umgesetzt werden und damit mehr Personal eingestellt wird.

Andere Finanzierung!

Die Krankenhausfinanzierung muss bundesweit auf eine andere Grundlage gestellt werden. Das bundesweite Bündnis „Krankenhaus statt Fabrik“ ist eine Gelegenheit, sich auch hier in unserer Region dafür einzusetzen.

www. krankenhaus-statt-fabrik

Den Beitrag und die Forderungen der DKP MInden lesen

 

Gesundheitswesen:

Rollback bis zur Untergrenze

Wie seit den 70er Jahren mehr Pflegekräfte erkämpft wurden – und die Regierung seitdem die Kliniken am Profit ausrichtet.

Und wie die Untergenzenverordnung und das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz nicht nur keine Verbesserung sind, sondern ein weiterer Angriff auf unsere Gesundheitseversorgung.

Den Beitrag aus der UZ vom 10.5.2019 lesen...

 

Allesfresser Rüstung

Der deutsche Militärhaushalt soll bis 2023 um etwa die Hälfte auf 60 Milliarden Euro steigen.

Ein Papier zum „Fähigkeitsprofil“ der Bundeswehr sieht das vor. Kostspielige Rüstungsvorhaben sind in diesem noch insgesamt unter Verschluss gehaltenen Papier vorgesehen. Dazu gehören neue Panzer, Kampfjets, Kriegsschiffe und Maßnahmen zur Kriegsführung im Weltraum. Eine entsprechende neue Truppe wurde bereits eingerichtet.

Für das Jahr 2019 wurde der Kriegsetat bereits von 38,5 auf 43,2 Milliarden Euro erhöht. Das sind fast 5 Milliarden Euro mehr als 2018..

Aber für den sozialen Wohnungsbau sind nur Brosamen übrig. Bildung, Gesundheit, Renten, Nahverkehr und der ökologische Umbau stehen zurück. Brennende soziale und ökologische Aufgaben werden von der Hochrüstung aufgefressen. Es ist Zeit zur Umkehr, bevor es zu spät ist: Abrüsten statt Aufrüsten.

Der ganze Aufruf, auch zum Unterschreiben: https://abruesten.jetzt/

45 Superreiche besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Deutschen

Und diese Vermögen garantieren einen enormen Einfluss auf die Politik. Der Einfluss der Reichen und Superreichen auf die Politik macht sich insbesondere beim Steuer- und Abgabensystem bemerkbar.

mehr darüber lesen....

 

Für eine Verkehrswende

Den ÖPVN ausbauen!

Ein neuer Nahverkehrsplan ist in Arbeit. Er soll ab Beginn des kommenden Jahres in Kraft treten. Die Gelegenheit soll genutzt werden, um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPVN) attraktiver zu machen.

So begrüßenswert diese Schritte zur Verbesserung des ÖPVN sind, sie sind nicht das, was notwendig ist: Eine umfassende Verkehrswende.

den Artikel lesen...

 

CETA: Noch längst nicht durch

Kampf gegen CETA geht weiter

Das EU-Parlament hat im Februar .2016 mit Hilfe der Fraktionen der Konservativen, Liberalen und großer Teile der Sozialdemokraten für die vorläufige Anwendung des Vertrages gestimmt. Seit Sepember 2017 ist CETA nun vorläufig in Kraft. Der breite öffentliche Widerstand erzwang allerdings, dass die Schiedsgerichte zunächst davon ausgenommen werden mussten.

CETA ist damit längst noch nicht durchgesetzt. Der Vertrag muss noch die Hürden von etwa 40 regionalen und nationalen Parlamenten nehmen, in manchen Ländern sind Volksbefragungen möglich.

Damit gibt es etliche Möglichkeiten, den Vertrag oder zumindest seine schädlichsten Aspekte zu verhindern.

Das Ringen geht weiter. Die Roten Linien, wie sie sowohl die SPD als auch etliche Gewerkschaften und der DGB formuliert haben, sind unbedingt einzuhalten und dürfen nicht aufgeweicht werden. Sowohl der DGB als auch ver.di haben erneut Kritik am Vertrag geübt und Veränderungen gefordert.

Mehr Infos auf der Website des Mindener Bündnisses gegen Freihandelsabkommen

 

Steuer-Flüchtlinge stoppen!

Es gibt Flüchtlinge, die echt Geld kosten, die uns wirklich teuer zu stehen kommen – Steuerflüchtlinge. Diese Trecks haben Milliarden im Gepäck, Geld, das sie uns an Steuern schulden und das sie über die Grenzen bringen. Die Fluchtrouten führen nach Luxemburg, Niederlande, Liechtenstein, die Schweiz, die britischen Kanalinseln und andere Steueroasen in Europa und Übersee.

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Minden gehört uns – nicht den Banken!

Jedes vierte Kind in Minden lebt in Armut. Und das ist nur die offizielle Zahl. Arbeit, von der der Mensch nicht leben kann, nimmt zu. Niedriglöhne breiten sich aus. Unfreiwillige Teilzeit, Minijobs und Leiharbeit verdrängen auch bei uns Vollzeitarbeitsplätze. Steigende Mieten und Energiepreise machen das Leben schwer. Eine sinkende Kaufkraft führt zu immer mehr Geschäftsleerständen in der Stadt.

Die DKP MInden will mit ihren Forderungen Impulse für die gemeinsame Diskussion und besser noch das gemeinsame Handeln aller geben, denen an einer sozialen, demokratischen und friedlichen Perspektive für Minden gelegen ist.

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Sozialismus 2.0

Das Neue im Schoß des Alten

Eine neue Generation der Informations- und Kommunikationstechnologien dringt zunehmend in unseren Alltag und verändert ihn genau wie unser Berufsleben. Versprochen werden Arbeitserleichterungen auf den verschiedensten Gebieten. Alles soll einfacher, bequemer und schneller werden. Die Erfahrungen der Beschäftigten sind oft andere: Lohndrückerei, Arbeitsverdichtung, Leiharbeit, um nur einige zu nennen.

Eine immer stärker vernetzte Wirtschaft macht eine demokratische Planung nicht nur möglich, sondern auch notwendig. Im Interesse von Mensch und Natur. Das alles sind Möglichkeiten. Welche gesellschaftlichen Bedingungen sind erforderlich, damit sie Realität werden?

Die DKP MInden hat sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt:

Sozialismus 2.0. Das Neue im Schoß des Alten

Der Beitrag als PDF

 

200 Jahre Karl Marx

die DKP Minden befasste sich am 5.5.2018 in einem Tagesseminar mit dem Werk von Karl Marx. Die Präsentation zum Thema

Beiträge zur Parteidiskussion

Die Krise des Kapitalismus, die Gefährdungen für das Überleben der Menschheit und die unzureichenden Kämpfe um Alternativen werfen viele Fragen auf. Das führt auch in der DKP zu verschiedenen Antworten und zum Meinungsstreit.

Hier sind Positionierungen der DKP Minden nachzulesen.

Die Welt verstehen: Imperialismus heute

Nachdem sich die DKP Minden mit Lenins Schrift "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" befasste, lautete die Frage: Wie aktuell ist diese Theorie heute, 100 Jahre später? Wie sind die Entwicklungen zu beurteilen, die sich seitdem vollzogen haben?

Die Präsentation zum Thema

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Die der DKP verbundene Zeitschrift für marxistische Theorie und Politik

Marxistische Linke

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten NRW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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